am Dienstag Abend (19.06.2007) war ich mit meiner Arbeitskollegin Karin in der Grazer Uni und habe einem Vortrag mit dem Titel "Warum Lachen nicht gesund ist, mehr Heiterkeit aber viele Vorteile hat" gelauscht. Hier einige Infos zur Karl-Franzens-Uni (Graz hat übrigens noch 3 weitere Universitäten und 2 weitere Fachhochschulen!!):
- 1585 gegründet
- 6 Organisationseinheiten: 5 Fakultäten, 1 Universitätsverwaltung
- 72 wissenschaftliche Institute
- 22.000 Studierende
- 3.200 StudienanfängerInnen
- 2.400 AbsolventInnen, darunter 200 Doktoratsabschlüsse
- 50 Studienrichtungen
- 1.700 MitarbeiterInnen (Vollzeitäquivalente), davon 900 WissenschafterInnen
- 9.000 Lehrveranstaltungen
- 100.000 Quadratmeter Nutzfläche
- 140 Millionen Euro Budget
Es war wirklich sehr interessant und auch witzig und der Inhalt des Vortrages handelte vorrangig über die Begriffe Lachen, Gesundheit, Witz, Humor und Heiterkeit und deren Wirkung auf die Gesundheit. Ergebnis dabei war, dass nur Heiterkeit als dauerhafte Eigenschaft eines Menschen diesem größere Ressourcen zur Bewältigung von Belastungen ermöglicht und Witz oder gelegentlicher Humor diese Wirkung nicht hat. Nachweislich leben lt. einer Studie Menschen mit einer gewissen Heiterkeit als dauerhafte persönliche Eigenschaft länger, weil sie mehr Wege suchen und finden, um Probleme, Stresssituationen oder ander Belastungen zu bewältigen. Spannend, oder?

Anschließend war ich mit der Karin dann noch eine Kleinigkeit trinken und ein wenig quatschen, bis der Abend gegen 23 Uhr dann schön ausgeklungen ist.




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