Am Pfingstwochenende hatte ich zum ersten Mal Besuch aus der Heimat: Thomas war da, yippie!!!! :-) Ich hatte ihn mit dem Leihwagen - einer riesigen Familienkutsche (Citroen Xara Picasso) vom Klagenfurter Flughafen abgeholt und von da aus ging es dann
erstmal in die Grazer Innenstadt. Hier stürzten wir uns dann in das Getummel und erkundeten die Sehenswürdigkeiten.
Rathaus von Graz
Kunsthaus Graz
Am nächsten Morgen gingen wir dann lecker
Frühstücken und erkundeten weiter die Stadt, bis die Stadtrundfahrt mit dem Cabrio-Bus durch Graz begann: Dabei ging es vorbei an der Herz-Jesu-Kirche, vielen Straßen mit alten schmuckvollen Häusern, dem Gewächshaus, durch das Villenviertel und den Universitäten von Graz.
Weiterhin kamen wir an den teilen der Stadtmauer vorbei, die noch erhalten sind sowie am Grazer
Dom, der Oper dem Schlossberg.
Herz-Jesu-Kirche
eine der Universitäten
Grazer Dom
Oper
Und was lernten wir noch dabei? Die Grazer Uni für Musik und darstellende Künste ist eine der besten Ausbildungsstätten fürJazz! Außerdem leben mittlerweile 300.000 Menschen in Graz und im Villenviertel steht ein Haus, das dem Schauspieler Karl-Heinz Böhm gehört, in dem er sich aber so gut wie nie aufhält...
Anschließend genehmigten wir uns ein Gläschen Wein auf dem Mariahilferplatz, wo auch eine Band spielte, denn am
Pfingstwochenende war das "Vinala" - das Fest der Steierischen
Vinzer!
Danach ging es auf den Schlossberg hinauf, denn die Sicht über Graz ist einfach nur toll! Der Tag endete schließlich damit, dass wir im Stadtpark faul in der Sonne lagen und anschließend im Krebsenkeller essen waren...mmmhhh lecker!!!
An unserem letzten gemeinsamen Pfingstfeiertag (Montag) besichtigten wir nach einem ausgiebigen Frühstück dann Schloss Eggenberg. Hier waren natürlich die Pfaue wieder eine Attraktion, aber auch das Schloss mit seinen tollen Innenräumen. Wir machten also eine Führung mit und konnten die Prunkräume besichtigen, die alle eine besondere Bedeutung hatten:
http://www.museum-joanneum.steiermark.at365 Fenster, 31 Räume pro Stockwerk, 24 Prunkräume mit 52 Türen und insgesamt 60 Fenstern,4 Ecktürme - alles Anspielungen auf die Zeit, auf Jahreszeiten, Wochen, Tage, Stunden, Minuten.Dieses vom damals noch neuen gregorianischen Kalender beeinflusste Zahlenspiel liegt dem Schloss zugrunde. Ganz im Zeichen der Astronomie steht auch das Bildprogramm des ab 1678 ausgestatteten Planetensaals. Der Maler Hans Adam Weissenkircher ordnete in den Deckengemälden die sieben zu seiner Zeit bekannten Himmelskörper den Wochentagen, römischen Göttern, Metallen und Eggenbergischen Familiengliedern zu, unter ihnen immerhin ein siegreicher Feldherr und einKaiserlicher Gesandter. An den Seitenwänden vervollständigen die zwölf Tierkreiszeichen das astronomische Zahlenprogramm (http://cms.graztourismus.at).
2 Kommentare:
Hi Spatzi,
Das Pringstwochenende mit dir zusammen in Graz war einfach wunderbar, nur leider viiiiieeeel zu kurz.
Aber zum Glück bist du ja in 14 Tagen hier...
Hab dich lieb.
Dein Tom
Hallo Anni!
Schön, das ihr beide ein paar Tage miteinander verbringen konntet. Vielleicht sehen wir uns ja demnächst bei deinem kurzen "Heimat-Urlaub". Wir freuen uns.
Steffen & Katrin
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