Samstag, 30. Juni 2007

Bogenschießen

Hi Leute,
am 27.06.2007 war übrigens Bogenschießen angesagt! Wir Mädels vom Wize und Hubert (als einziger männlicher Vertreter) haben uns auf der Wiese hinter dem Haus, in dem ich untergebracht bin, getroffen und mal ausprobiert, wie das eigentlich funktioniert :-)
Robert, ein Sportwissenschaftler, der auch hier arbeitet, hat uns nach einer kurzen Aufwärmphase die Technik erklärt und schon ging's los! Es war überhaupt nicht so einfach, den Bogen mit gestrecktem Arm und dabei den andern Arm GERADE zu halten! Blaue Felcken und Hautabschürfungen konnten natürlich in 3 Stunden Aktivität - wie der folgende Muskelkater - nicht verhindert werden ;-) Dennoch hat es allen riesigen Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf's nächste Mal!! Zur Belohnung waren wir natürlich anschließend noch im Buschenschank auf ein Getränk... An dieser nochmals Stelle: Danke Robert!
Hier die Bilder:-)






































Donnerstag, 28. Juni 2007

Heimaturlaub

Halli-hallo Ihr da draußen,
heute berichte ich euch von meinem Kurzurlaub zu Hause... hach... schön war's aber viel zu kurz!! Am 21.06.2007 bin ich also bis zum 26.06.2007 in den "Urlaub" nach Hohenwarthe aufgebrochen. Zuerst mit dem Zug von Graz nach Bruck an der Mur, von dort aus umsteigen in den Zug nach Klagenfurt, dort angekommen in den Bus zum Klagenfurter Flughafen und von dort mit dem Flieger im Direktflug nach Leipzig! Und das alles bei Hitze mit meinem 20 kg schweren Koffer!! In Leipzig gelandet hat mich Thomas erstmal vom Flughafen abgeholt. Während er dann wieder arbeiten gefahren ist, konnte ich von seiner Wohnung aus telefonieren, relaxen und meine Sachen auspacken. Abends ging es dann noch gemeinsam ins Kino zu "Fluch der Karibik Teil 3".
Am Freitag hatte auch Thomas Urlaub und wir machten uns auf in Richtung Magdeburg. Zu Hause angekommen wurden natürlich die Familien besucht, Kirschen gepflückt, erzählt, dem Frisör ein Besuch abgestattet (Thomas) und Passfotos gemacht (auch Thomas), bevor wir dann weiter fuhren zu Julia, Paula und Frank und dort ein kleines Mädelstreffen der Studienqlique veranstalteten :-) Frauke war auch noch dabei und so haben wir hier noch News ausgetauscht, gequatscht und uns einfach mal wiedergesehen - schön war's!! Abends besuchten wir noch Katrin & Sieb und trafen dort auch Sina & Andy und ich konnte ihr neues Häuschen auch endlich mal besichtigen!
Samstag fuhren dann meine Eltern, mein Bruder, Thomas und ich nach Hannover zum Genesis-Konzert und verlebten dort einen gemeinsamen Tag und Abend. Gespielt wurden in 3 Stunden Konzert die Lieder:
Behind The Lines / Duke’s End / Turn It On Again / No Son Of Mine / Land Of ConfusionIn / The Cage / The Cinema Show / Duke’s Travels / Afterglow / Hold On My Heart / Home By The Sea / Second Home By The Sea / Follow You Follow Me / Firth Of Fifth / I Know What I Like / Mama / Ripples / Throwing It All Away / Domino / Drum Duet / Los Endos / Tonight Tonight Tonight / Invisible Touch / I Can’t Dance / The Carpet Crawlers -
Einfach Wunderbar!!!
Der Sonntag wurde dann von uns zum Ausschlafen genutzt, bevor es dann wieder an's Sachen packen ging, denn am Sonntag Abend waren Thomas und ich schon wieder auf dem Weg nach Leipzig. Dort hatte ich am Montag dann kurzfristig ein Vorstellungsgespräch (für ein 2. Praxissemester im Rahmen des Studiums) bei BMW, mal sehen ob's klappt - nächste Woche bekomme ich Bescheid :-)
Am Dienstag Morgen ging dann mein Flug wieder Richtung Graz (besser gesagt nach Klagenfurt, Bruck a.d. Mur und dann nach Graz), so dass ich am Abend zur Verabschiedung einer Arbeitskollegin gehen konnte. Hier haben sich alle Mitarbeiter des Wissenschaftszentrums in der Bar "Stern" getroffen und Marlene M. und Isabella mit kleinen Geschenken verabschiedet, da sie den Arbeitsplatz wechseln und zukünftig nicht mehr für das Wize arbeiten. :-(
Eine aufregende, stressige aber schöne Urlaubszeit ist also wieder vorbei und die 2 letzten Monate des Praktikums liegen vor mir...
LG eure Anni

Mittwoch, 20. Juni 2007

Vortrag in der Karl-Franzenz-Universität Graz

Hallo Ihr Lieben,
am Dienstag Abend (19.06.2007) war ich mit meiner Arbeitskollegin Karin in der Grazer Uni und habe einem Vortrag mit dem Titel "Warum Lachen nicht gesund ist, mehr Heiterkeit aber viele Vorteile hat" gelauscht. Hier einige Infos zur Karl-Franzens-Uni (Graz hat übrigens noch 3 weitere Universitäten und 2 weitere Fachhochschulen!!):
  • 1585 gegründet
  • 6 Organisationseinheiten: 5 Fakultäten, 1 Universitätsverwaltung
  • 72 wissenschaftliche Institute
  • 22.000 Studierende
  • 3.200 StudienanfängerInnen
  • 2.400 AbsolventInnen, darunter 200 Doktoratsabschlüsse
  • 50 Studienrichtungen
  • 1.700 MitarbeiterInnen (Vollzeitäquivalente), davon 900 WissenschafterInnen
  • 9.000 Lehrveranstaltungen
  • 100.000 Quadratmeter Nutzfläche
  • 140 Millionen Euro Budget
Karl-Franzenz-Universität

Es war wirklich sehr interessant und auch witzig und der Inhalt des Vortrages handelte vorrangig über die Begriffe Lachen, Gesundheit, Witz, Humor und Heiterkeit und deren Wirkung auf die Gesundheit. Ergebnis dabei war, dass nur Heiterkeit als dauerhafte Eigenschaft eines Menschen diesem größere Ressourcen zur Bewältigung von Belastungen ermöglicht und Witz oder gelegentlicher Humor diese Wirkung nicht hat. Nachweislich leben lt. einer Studie Menschen mit einer gewissen Heiterkeit als dauerhafte persönliche Eigenschaft länger, weil sie mehr Wege suchen und finden, um Probleme, Stresssituationen oder ander Belastungen zu bewältigen. Spannend, oder?

ich in der Uni :-)












The main reading-romm of Graz University Library (19th century) on 2 Sep 2003. Picture taken and uploaded by Dr. Marcus Gossler.

Anschließend war ich mit der Karin dann noch eine Kleinigkeit trinken und ein wenig quatschen, bis der Abend gegen 23 Uhr dann schön ausgeklungen ist.
Am nächsten Tag war ich schon wieder beim einem anderen Vortrag, diesmal mit dem Titel "Gesundes Führen". In der brütenden Hitze von 30°C habe ich dort 3 Stunden aktiv am Workshop teilgenommen und mich fein weitergebildet :-)
Liebe Grüße von eurer Anni

Dienstag, 12. Juni 2007

Ö3-Picknick 03.06.2007

Hach, das hatte ich ganz vergessen! Am Sonntag, den 03.06.2007 war ein Teil des Teams vom Wize gemeinsam beim Ö3-Picknick, eine Veranstaltunges des Radiosenders "Ö3". Dort gab es allerhand an Liegestühlen, Essen, Sonne und viele Leute :-)
An den Ständen konnte man sich für wenig Geld ein gesundes Picknick zusammenstellen, dann auf der Decke die Musik genießen und einfach nur relaxen... Sehr schön war's....

Sonntag, 10. Juni 2007

Bei ZOTTER zur Schokoladenverkostung

Nachdem wir die Riegersburg erkundet hatten, fuhren wir weiter zur Schokoladenfabrik von Zotter, die sich ebenfalls in Riegersburg befindet. Hier haben wir erfahren, dass eine Kakao-Bohne die Größe und Form eines Kürbis erreichen kann und eine Kakao-Pflanze viel Schatten braucht, damit sie wachsen kann. Entgegen den Pflanzen in unserer Region wächst die Kakao-Pflanze nach unten, d.h. am Stamm entlang.
Die Zotter-Schokoladen werden ohne Farb- und Konservierungsstoffe hergestellt und sollten deshalb innerhalb eines halben Jahres gegessen werden, damit das Aroma noch intensiv bleibt. Die Zutaten werden u.a. von der Elfenbeinkünste bezogen und sind außerdem aus biologischem Anbau. Es wird darauf Wert gelegt, dass die Arbeiter auf den Kakao-Plantagen angemessen entlohnt werden und keine Kinderarbeit unterstützt wird - das zeigt auch das dafür stehende Logo auf den Zotter-Produkten "Fair Trade". Die Schokoladen sind nicht billig, aber man muss sich ja mal was gönnen :-)
Empfohlen wird, ein Stück Schokolade in den Mund zu nehmen und es auf der Zunge zergehen zu lassen, denn die verarbeitete Kakao-Butter in den Schokis schmilzt bei 37,5°C, das ist genau die Schmelztemperatur im Mund. Die Schokoladen bestehen alle aus mindestens 3 Schichten, die alle per Hand aufgetragen werden (handgeschöpft).
Trinkschokoladen: Zotter setzt mit seinen 20 g TrinkSchokolade-Tafeln auf Geschmack und Schokoladenkultur. TrinkSchokolade ist nicht bloß eine liquide Spielart von Schokolade, sondern der Ursprung und das Artefakt einer 2600 Jahre alten Schokoladenkultur. Mit reichlich erlesenen Gewürzen ausgestattet, haucht Josef Zotter der Schokoladentradition neues Leben ein. Sehr spannend sind seine Tee-in-Schokolade Kreationen, in denen zwei äußerst bewegte Trinkkulturen miteinander verschmelzen. Gekrönt wird der Trinkgenuss mit Milchschaum. (http://www.zotter.at/)
Und lecker war es!!! Über 60 Sorten, die regulär im Angebot sind, fuhren auf dem Laufband (runing chocolat) an uns vorbei und es gab wirklich nur wenige, die ich nicht probiert habe...und wenn, dann weil ich zu langsam war ;-)

Wochenendausflug am 09.06.2007

Hallo Leute,
am Samstag haben die Ursi und ich einen Ausflug zur Riegersburg gemacht, einer der noch am besten erhaltenen Burgen aus dem Mittelalter. Dort haben wir uns die derzeitige Ausstellung "HEXENMUSEUM" im Kellergeschoss sowie das Schloss angesehen.
Weithin sichtbar erhebt sich die über 850 Jahre alte Riegersburg auf den Felsen eines Vulkanberges und bietet einen herrlichen Ausblick über die sanften Täler, die grünen Wälder und die prächtigen Weingärten der Süd-Oststeiermark. Ein imposantes Bollwerk, das in den Jahrhunderten seiner Geschichte nie erobert werden konnte. Bereits der Aufstieg zur Burg wird zu einem Erlebnis. Drei Kilometer Wehrmauern mit Schießscharten, sieben Torgebäude und elf Basteien lassen auch heute noch die bewegte Vergangenheit erahnen. Aber wie einst den Türken war auch die Riegersburg aufgrund des steilen Fußweges für viele Touristen unbezwingbar. Zu den Kostbarkeiten der Burg zählen der um 1600 erbaute imposante Rittersaal mit prachtvoll intarsierten Türen, Portalaufbauten und Kassettendecke und der 1658 fertiggestellte Weiße Saal mit kunstvoller Stuckdecke, ein Meisterwerk des Frühbarocks. Seit 1822 befindet sich die Riegersburg im Privatbesitz der fürstlichen Familie Liechtenstein. Ein Teil der insgesamt 108 Räume der Burg beherbergen heute zwei Ausstellungen, eine davon die Hexenausstellung. (http://www.riegersburg.com)
Der in den Alpenländern grassierende Hexenwahn forderte viele unschuldige Opfer. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurden in der Steiermark rund 300 angebliche Hexen und Zauberer in Hexenprozessen verfolgt. Der einstige Besitzer der Riegersburg, Graf Johann Ernst Purgstall, zählte zu den prominentesten Hexenrichtern der Oststeiermark. Vor allem Außenseiter und ländliche Unterschichten liefen Gefahr, mit den absonderlichsten Anschuldigungen belastet zu werden (http://www.riegersburg.com/burg.html).


Dienstreise nach Kaprun

Am 08.06.2007 war ich mit zur Dienstreise nach Kaprun zu den Gletscherbahnen, denn diese wollen BGF in ihrem Unternehmen einführen.

Strecke Graz-Kaprun

Hier habe ich bei der Besprechung das Protokoll verfasst und konnte viel interessantes erfahren, besonders aus Sicht des Unternehmens bzw. der Führungsebene. Das schwere Seilbahn-Unglück vor ein paar Jahren war allerdings kaum Thema, da im Vorfeld wohl schon sehr viel zur Verarbeitung für alle MitarbeiterInnen getan wurde.

Sportler-Party am 06.06.2007

Es ist Juni und die Party's reißen nicht ab! Diesmal war ich mit Marlene und Ursi bei einer Schlager-Party!! Es war sehr witzig, wir haben viel mitgesungen und unheimlich geschwitzt - bei diesen Temperaturen in den Räumlichkeiten und Männern mit nackten Oberkörpern auf dem Tresen... Außerdem meint Marlene seit dem, ich müsste jetzt original österreichische Schlager in genau diesem Dialekt lernen!!!! Mal sehen, was das wird.. Gegen 5 Uhr (??) war ich dann wieder im Bett und konnte beruhigt ausschlafen, da ja schließlich am 07.06.2007 Feiertag (Fronleichnam) war
:-)
Ich freu mich schon auf die nächste!!
Bis dahin, Prost, eure Anni

2 x nach Wien

Ende Mai waren wieder mal 2 Dienstreisen auf dem Tagesplan, beide nach Wien.
So konnte ich am 29. Mai 2007 mit bei den Verhandlungen dabei sein, in denen es um die Vorbereitung eines Symposiums ging, das im September stattfinden soll. Kooperationsspartner waren hier natürlich das Wissenschaftszentrum zusammen mit der Fachhochschule Pinkafeld sowie die ÖBB (Österreichische Bundesbahn).

Am 30. Mai 2007 fand in Wien eine Veranstaltung anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31.05.2007 statt, die gemeinsam von den Krankenkassen Österreichs organisiert wurde. Hierbei wurde eine Pressekonferenz und eine Symposiumsrunde abgehalten, der einige Vortäge von Experten voran gingen. Ich war u.a. für die Anmeldung mit eingeteilt sowie für das Ermöglichen von Fragen der Teilnehmer an das Symposium (mit dem Mikrofon durch die Gegend laufen ;-)). Besonders wichtig war dieses Jahr das Thema Passivrauch und der Schutz vor diesem.
Suchbild: Na, wo bin ich? :-)
Österreich steht im internationalen Vergleich in Bezug auf die Maßnhamen gegen das Rauchen nur auf Platz 27 von 30 untersuchten!!!
Hier der Pressetext: Hauptverband der Sozialversicherung:
Pressegespräch "Für ein rauchfreies Österreich"

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger veranstaltete am 30.05.2007 gemeinsam mit anderen Sozialversicherungsanstalten bzw. Kassen ein Symposium zum Weltnichtrauchertag 2007 im Hotel Le Meridien in Wien. Ziel des Symposiums ist es, die Entwicklung einer umfassenden sektorenübergreifenden nationalen Anti-Tabak-Strategie zu forcieren, um den Problemen des Tabakkonsums und den daraus resultierenden Folgen für die Menschen Einhalt zu gebieten.
(http://www.prfoto.at/main.php?a=event&dir=200705&u=52&e=20070530_r&img=047_20070530_r.jpg&sid=pzkrnmvqyxwrypxwvyzzzwlryxrpoxtkqtkrtnlomrxymnmkmusmvtzovtkr&g=1) (Alle Bilder unter www.pressefotos.at/Robert Strasser)

Montag, 4. Juni 2007

Pfingsten

Am Pfingstwochenende hatte ich zum ersten Mal Besuch aus der Heimat: Thomas war da, yippie!!!! :-) Ich hatte ihn mit dem Leihwagen - einer riesigen Familienkutsche (Citroen Xara Picasso) vom Klagenfurter Flughafen abgeholt und von da aus ging es dann erstmal in die Grazer Innenstadt. Hier stürzten wir uns dann in das Getummel und erkundeten die Sehenswürdigkeiten.

Rathaus von Graz


















Kunsthaus Graz

Am nächsten Morgen gingen wir dann lecker Frühstücken und erkundeten weiter die Stadt, bis die Stadtrundfahrt mit dem Cabrio-Bus durch Graz begann: Dabei ging es vorbei an der Herz-Jesu-Kirche, vielen Straßen mit alten schmuckvollen Häusern, dem Gewächshaus, durch das Villenviertel und den Universitäten von Graz. Weiterhin kamen wir an den teilen der Stadtmauer vorbei, die noch erhalten sind sowie am Grazer Dom, der Oper dem Schlossberg.






Herz-Jesu-Kirche
eine der Universitäten







Grazer Dom

Oper

Und was lernten wir noch dabei? Die Grazer Uni für Musik und darstellende Künste ist eine der besten Ausbildungsstätten fürJazz! Außerdem leben mittlerweile 300.000 Menschen in Graz und im Villenviertel steht ein Haus, das dem Schauspieler Karl-Heinz Böhm gehört, in dem er sich aber so gut wie nie aufhält...
Anschließend genehmigten wir uns ein Gläschen Wein auf dem Mariahilferplatz, wo auch eine Band spielte, denn am Pfingstwochenende war das "Vinala" - das Fest der Steierischen Vinzer!


Danach ging es auf den Schlossberg hinauf, denn die Sicht über Graz ist einfach nur toll! Der Tag endete schließlich damit, dass wir im Stadtpark faul in der Sonne lagen und anschließend im Krebsenkeller essen waren...mmmhhh lecker!!!
An unserem letzten gemeinsamen Pfingstfeiertag (Montag) besichtigten wir nach einem ausgiebigen Frühstück dann Schloss Eggenberg. Hier waren natürlich die Pfaue wieder eine Attraktion, aber auch das Schloss mit seinen tollen Innenräumen. Wir machten also eine Führung mit und konnten die Prunkräume besichtigen, die alle eine besondere Bedeutung hatten:

http://www.museum-joanneum.steiermark.at

365 Fenster, 31 Räume pro Stockwerk, 24 Prunkräume mit 52 Türen und insgesamt 60 Fenstern,4 Ecktürme - alles Anspielungen auf die Zeit, auf Jahreszeiten, Wochen, Tage, Stunden, Minuten.Dieses vom damals noch neuen gregorianischen Kalender beeinflusste Zahlenspiel liegt dem Schloss zugrunde. Ganz im Zeichen der Astronomie steht auch das Bildprogramm des ab 1678 ausgestatteten Planetensaals. Der Maler Hans Adam Weissenkircher ordnete in den Deckengemälden die sieben zu seiner Zeit bekannten Himmelskörper den Wochentagen, römischen Göttern, Metallen und Eggenbergischen Familiengliedern zu, unter ihnen immerhin ein siegreicher Feldherr und einKaiserlicher Gesandter. An den Seitenwänden vervollständigen die zwölf Tierkreiszeichen das astronomische Zahlenprogramm (http://cms.graztourismus.at).